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<channel><generator>iloblog 1.0</generator><title>Workshop Feed</title><link>http://workshop.lernefotosmachen.de/</link><description>&lt;br/&gt;</description><item><title>Nachtfotografie (Video)</title><link>http://iloapp.lernefotosmachen.de/blog/workshop?Home&amp;post=6</link><description><![CDATA[ Hier ein kleiner Beitrag zur Nachtfotografie ...      Wer einen Beitrag lieber in Textform lesen mag, kann dies hier tun :   http://workshop.lernefotosmachen.de/#post5                  
 ]]></description><pubDate>Sun, 15 May 2011 17:30:28 +0200</pubDate><category>Videotutorials</category></item><item><title>Nachtfotografie</title><link>http://iloapp.lernefotosmachen.de/blog/workshop?Home&amp;post=5</link><description><![CDATA[  Hallo an alle,     weil einige Anfragen kamen, hab ich ein kleines Skript verfasst zum Thema Nachtfotografie, das ihr direkt als PDF runterladen könnt. Einfach dem Link folgen:  http://www.lernefotosmachen.de/pdf/Nachtfotografie_1.pdf         oder direkt hier lesen :  ================================================================        Ziel:  Das Ziel bei der Nachtfotografie besteht darin, die Stimmung von dem wenigen  Umgebungslicht einzufangen und alle Bildbereiche dabei korrekt auszuleuchten.   Probleme:  Verwacklungsgefahr durch zu lange Verschlusszeit und hohes ISO-Rauschen.   Ausrüstung:  Eine Bridge-/ Spiegelreflexkamera mit ISO 3200 und rauscharmen Sensor und optional: externer Blitz mit einem Reflexschirm oder Reflektor.  Die Nachtfotografie ist an viele Einschränkungen geknüpft, welche wiederum doch durch moderne Technik wesentlich geringer geworden sind, als es noch zu analogen Filmzeiten der Fall war. Wenig Umgebungslicht bedeutet zunächst, dass die Kamera empfindlicher eingestellt werden muss. Dafür ist der ISO Wert verantwortlich.  Je höher der Wert ist, desto empfindlicher reagiert der Chip in der Kamera auf das vorhandene Licht. ISO 100 ist bspw. für Aufnahmen bei sehr viel Licht geeignet. ISO 1600 ist bei Dämmerung eine richtige Wahl. Alle Werte darüber ermöglichen zwar Aufnahmen ohne zusätzliche Lichtquellen, verursachen viel Rauschen und sind häufig nur nach der Bearbeitung verwertbar.  Die Kamera soll so eingestellt werden, dass die Blende nahezu maximal geöffnet ist. Dabei gilt, dass der Blendenwert (F) so gering wie es nur geht, eingestellt wird. Dabei eignet sich der Modus Av, wo die Blende vorgegeben wird und die Kamera die passende Verschlusszeit dazu wählt. Dabei muss die Verschlusszeit unbedingt im Auge behalten werden. Verschlusszeiten, welche über den Zeitwert - nach der Formel 1/Brennweite in mm sinken, sollten vermieden werden.  Bsp.: Die Kamera gibt bei der Blende F/3,5 eine Verschlusszeit von 1/50 Sek aus. Das Objektiv ist für die Aufnahme bei 30 mm Brennweite eingestellt. Diese Verschlusszeit ist bei ruhiger Handhaltung ausreichend. Es besteht nur eine geringe Verwacklungsgefahr. Ist dagegen die aktuelle Brennweite bei 80 mm, so ist die Verschlusszeit zu „lang“, um noch aus freier Hand zu fotografieren. Mit viel Übung oder mit einem Bildstabilisator ist das dennoch machbar.  Außerdem muss der Weißabgleich im Voraus auf einen festen Wert eingestellt werden, damit die Bilder nachher nicht so stark voneinander variieren, was man übrigens auch so bei Bilderserien machen sollte.   Die Nachtaufnahmen werden fast immer nachbearbeitet bzw. laufen eine Stapelverarbeitung durch - Rauschreduzierung, besserer Weißabgleich, Belichtungskorrektur und Farbverstärkung.  Es empfiehlt sich daher auf jeden Fall die Bilder im Rohformat (*.cr2, *.nef, *.raw etc.) aufzunehmen.   Gibt die Kamera auch gute JPG Bilder aus, können die JPG Bilder aus Kapazitätsgründen im kleinstmöglichen Format zum Vergleich bzw. als spätere Vorschau gespeichert werden.  Wenn man die oberen ersten 2 Aufnahmen anschaut, so sind diese in der Dämmerung entstanden. Als zusätzliche Lichtquelle wurde ein Blitz mit einem goldenen Reflexschirm benutzt. Die Kamera war im Av-Modus und ISO 1600 eingestellt.  So wurde der Blitz als zusätzliche Lichtquelle benutzt und das vorhandene Licht eingefangen. Die Kamera synchronisiert also den Blitz mit dem vorhandenen Licht, so dass die perfekte und einheitliche Mischung aus den beiden Lichtquellen rauskommt. Dabei sollte beachtet werden, dass man das Blitzlicht, welches eine bestimmte Farbtemperatur hat (Tageslicht), so färbt, dass es dem Umgebungslicht möglichst nahe kommt.  Dabei kam gerade der vergoldete Schirm zugute. Dieser färbt das „kalte“ Licht des Blitzes in wärmere Töne.   Die mittleren Bilder sind ebenfalls mit dem Reflexschirm entstanden, allerdings ist hier der ISO Wert auf 2000 angehoben worden und die Hand musste still gehalten werden. Die Verschlusszeit lag knapp an der Grenze zum Machbaren.  Hier soll peinlichst genau darauf geachtet werden, dass die Verschlusszeit noch verwacklungsfreie Bilder zulässt.  Das Model darf sich auch nicht so schnell bewegen, damit die Bewegungsunschärfe das ganze Bild nicht zerstört. Der Posenwechsel soll mit angemessener Geschwindigkeit stattfinden und das Model sollte sich in einer gefundenen Position etwas langsamer bewegen.  Die beiden Aufnahmen ganz rechts erfordern höchste Konzentration. Die Lichtmenge ist so gering, dass mit sehr hohen ISO Werten gearbeitet werden musste.  Bei hohen ISO Werten muss zudem genauestens auf korrekte Belichtung geachtet werden.   Sobald der Blitz etwas mehr Licht als notwendig abgibt, wird die Haut und die helle Kleidung überbelichtet. Wenn diese Bereiche überbelichtet sind, gibt es auch keine Bildinformationen an diesen Stellen, so dass auch keine Wiederherstellung dieser Bereiche bei der Nachbearbeitung erfolgen kann.  Der Blitz sollte bei diesen Nachtaufnahmen nach Möglichkeit mit der Kamera kommunizieren - am besten über das Kabel mit E-TTL, so dass die genaue Dosierung der Lichtmenge von der Kamera erfolgen kann.  Wird der Blitz mittels Fernauslöser bei manuell eingestellter Lichtleistung ausgelöst, sollte in der Kamera die Funktion „Überbelichtungswarnung“ eingeschaltet werden oder das Histogramm zur Kontrolle der Belichtung angezeigt werden.  Es dürfen keine Bildbereiche auf dem Bild „blinken“. Damit zeigt die Kamera die Bereiche, welche überbelichtet sind.  Bei wenig Licht kann es auch sein, dass der Autofokus nicht immer genau trifft. Wenig Kontraste im Bild führen zur Fehlfokussierung. Die Bilder sollten daher bereits am Anfang auf korrekte Schärfe kontrolliert werden.  Einige Kameras haben unterschiedlich starke Autofokusmesspunkte - in der EOS der XXX Reihe (bspw. 450D) ist der mittlere Autofokusmesssensor ein Kreuzsensor und ist daher präziser als die restlichen.  Bei auftretenen Fehlfokussierungen sollte der mittlere Fokussensor bevorzugt benutzt werden und die Kamera nach der Fokussierung (halb durchgedrückten Auslöser festhalten) auf den richtigen Bildausschnitt geschwenkt werden.  Die Kameras der EOS XX Reihe (bspw. 50D) haben in der Regel alle Autofokusssensoren als Kreuzsensoren. Damit sollte der Autofokus bei allen Messpunkten relativ präzise auch bei wenig Licht funktionieren.  Bei Objektiven mit einer Lichtstärke ab F 2.8 ist zumindest der mittlere Kreuzsensor bei allen digitalen EOS Modellen noch präziser. Es lohnt sich daher für Nachtaufnahmen ein Objektiv anzulegen, welches am besten eine Festbrennweite hat und dabei gute Lichtstärke hat.  Dabei ist der 50mm 1.8 II von Canon sehr attraktiv für seinen Preis von gerade mal 100 EUR.   Weitere Profitipps:   Um die Belichtungszeit zu verkürzen, damit die Fotos noch freihand geschossen werden können, gibt es einen Trick :  Die Kamera soll auf eine Stufe Unterbelichtung eingestellt werden. Die Bilder werden durch die kürzere Verschlusszeit zwar dunkler.  Bei der Nachbearbeitung kann diese Unterbelichtung aber wieder auf das normale Niveau angehoben werden.  Wird der Blitz bei diesem Trick dazu geschaltet, muss auch bei der Blitzleistung eine Stufe Unterbelichtung eingestellt werden, damit die Balance zwischen dem Umgebungslicht und dem Blitz erhalten bleibt.  Damit „gewinnt“ man eine kürzere Verschlusszeit und reduziert die Gefahr dass die Bilder verwackelt werden.  Ebenso kann die Spiegelverriegelung einen Beitrag dazu leisten, dass die Bilder, allerdings nur in bestimmten Situationen von Verwacklungen verschont werden.  Der Spiegel selbst verursacht Schwingungen, welche Auswirkungen auf die Bilder zeigen können.  Hier wird der Spiegel vor der Aufnahme im ersten Schritt hochgeklappt. Der Verschluss wird erst beim zweiten Drücken des Auslösers geöffnet. Hier gilt es einfach zu probieren. 
 ]]></description><pubDate>Sun, 15 May 2011 10:47:07 +0200</pubDate><category>Tipps für bessere Bilder</category></item><item><title>Impressum</title><link>http://iloapp.lernefotosmachen.de/blog/workshop?Home&amp;post=4</link><description><![CDATA[ Für den Inhalt Verantwortlicher:    Alexander Schwager  Potsdamer Straße 63  10785 Berlin     Kontakt:   Tel.: 0178 55 33 795 (O2)  info@lernefotosmachen.de     Weiter Infos findet Ihr direkt auf   unserer Webseite    http://www.lernefotosmachen.de      
 ]]></description><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:13:23 +0200</pubDate><category>Kontakt zu uns</category></item><item><title>Bildstabilisator ausschalten</title><link>http://iloapp.lernefotosmachen.de/blog/workshop?Home&amp;post=3</link><description><![CDATA[         http://youtu.be/AkMX5-P2L_c?hd=1   Bildstabilisierte Objektive haben nicht umsonst einen ON/OFF Schalter. Bei Verschlusszeiten um 1/6 - 1/10 ist der Schwung des Spiegels mit dem anschließenden Schwung des Verschlusses maßgeblich für ein verwackeltes Bild. Der Bildstabilisator kann diesen einmaligen Vorgang nicht durch die schwebende Linse abfangen, so dass bei relativ ruhiger Hand geradezu verwackelte Bilder entstehen.   Ebenfalls bei großen Fliehkräften wirkt der Stabilisator nicht und die in diesem Zustand sich befindende schwebende Linse sorgt für noch mehr Unschärfe, die bei einer befestigten Linse nicht aufgetreten wäre.     Die Tipps für unverwackelte Bilder bekommen Sie in einem realen Workshop bei uns - wie z.B. richtige Atmung, richtiger Rhythmus beim Auslösen während eines Shootings mit einem echten Model etc.          
 
 ]]></description><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:03:37 +0200</pubDate><category>Videotutorials</category></item><item><title>Videotutorials gehen an den Start</title><link>http://iloapp.lernefotosmachen.de/blog/workshop?Home&amp;post=2</link><description><![CDATA[ Seit dem 22.04.2011 ist es soweit. Der Frühling hat bereits begonnen und  ich beginne auch mit kleinen Videotutorials.      Diese beinhalten keine ausführliche Informationen, sondern zeigen lediglich unsere Erfahrungen.   Wenn ihr Interesse habt an einem kleinen Workshop mit allen Tipps und Tricks mitzumachen, dann sagt uns einfach bescheid :)     Viel Spaß beim Schauen.         http://youtu.be/YkztYWCwSxA    Wer bereits Bilder macht, soll sich Gedanken darüber machen, dass diese Bilder später in vielen vielen Jahren auch wieder gefunden werden sollen. Vielleicht sollen diese auch später vermarktet werden. Da hilft nur die richtige Organisation gleich am Anfang an.  Picasa und Lightroom sind zwei sehr gute Programme, die bei der Bildverwaltung und bei der Verschlagwortung von ganzen Bilderserien unerlässlich sind.  ____  Der Kontrastumfang einer Kamera ist im Vergleich zum menschlichen Auge begrenzt. Deshalb soll bei zu hellem Hintergrund und einem relativ unbeleuchteten Gegenstand im Vordergrund darauf geachtet werden, wo die Belichtung gemessen wird. Das Objekt im Vordergrund sollte deshalb aufgehellt werden - entweder mit dem Blitz oder mit einem Reflektor.  Es ist auch darauf zu achten, dass die ISO-Werte auch einen Einfluss auf den Kontrastumfang eines Bildes haben. Je höher die ISO-Werte, desto weniger Kontraste kann der Sensor aufnehmen. Denn die steigenden ISO-Werte bedeuten die zunehmende Lichtempfindlichkeit. Je empfindlicher ein Gerät eingestellt wird, desto eher schlägt dieser aus, wenn es an die Grenzbereiche seiner Empfindlichkeit herankommt. Helle stellen im Bild werden eher "ausgefressen" und tragen demzufolge keine Informationen mehr und können auch nicht aus dem RAW Format wiederhergestellt werden.    
 ]]></description><pubDate>Sat, 23 Apr 2011 17:30:09 +0200</pubDate><category>Videotutorials</category></item><item><title>Objektivkauf</title><link>http://iloapp.lernefotosmachen.de/blog/workshop?Home&amp;post=1</link><description><![CDATA[  Für alle, die sich für ihre Spiegelreflexkamera ein Objektiv zulegen wollen und sich nicht entscheiden können, will ich hier ein paar grundsätzliche Dinge sagen.  Vor dem Kauf sollte man sich als allererstes überlegen, für welchen Zweck man ein Objektiv braucht. Es ist davon abzuraten sich ein Objektiv zuzulegen, welches sowohl Weitwinkel als auch einen großen Telebereich abdeckt.  Nicht gut wäre es ein Objektiv 18-300 von Tamron zu kaufen. Teuer und für wirklich gute Bilder eher ungeeignet.  Je größer die Differenz zwischen der Anfangs- und der Endbrennweite desto schlechter ist die Bildqualität. Das hängt damit zusammen, das dem Weitwinkelbereich die Linsen die Strahlen sehr beugen müssen, was sich im Detail im Telebereich bemerkbar macht.   Je mehr Linsen die Objektive den Inneren verbergen, desto schlechter er ist ebenfalls die Lichtempfindlichkeit und die Bildqualität. Daher gelten Objektive mit einer fester Brennweite als bessere Objektive für Detailaufnahmen und Aufnahmen mit wenig Licht.  Ein Bildstabilisator ist ebenfalls nicht unbedingt ein Kaufargument bei einem Objektiv. In bestimmten Situationen muss der Stabilisator auch abgeschaltet werden, da dadurch ruhige Bilder verwackelt werden (Deshalb gibt es den Ausschaltknopf ja !).  Ich fotografiere schon mein ganzes Leben lang ohne stabilisierte Objektive und habe bisher keine Nachteile festgestellt.  Stabilisierte Objektive haben auch einen Nachteil in der Lichtstärke und der angepriesene Vorteil geht relativ gesehen nicht so weit wie dieser vermarktet wird.  Manche Situationen können auch von einem Stabilisator einfach nicht gerettet werden.  Der Stabilisator macht nur dann Sinn, wenn wirklich große Entfernungen überwunden werden müssen und man zum Anvisieren einen ruhigen Bildausschnitt braucht.     Vor dem Kauf empfiehlt es sich natürlich das Preis-/Leistungsverhältnis besser unter die Lupe zu nehmen und sich ggf. die Testberichte durchzulesen...  Am besten ist natürlich sich von jemandem beraten zu lassen und ggf. ein oder zwei Objektive selbst auszuprobieren.   Bei diesen Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung. 
 ]]></description><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 20:45:26 +0100</pubDate><category>Technik</category></item><item><title>Vorteile der RAW Bilder</title><link>http://iloapp.lernefotosmachen.de/blog/workshop?Home&amp;post=0</link><description><![CDATA[  Der Vorteil von Raw Bildern liegt darin, dass dieses Bildformat wesentlich mehr Informationen speichern kann als JPG Format.     Die Raw Bilder müssen in der Regel vor der Veröffentlichung bearbeitet werden. Hierzu braucht man entweder die herstellereigene und kostenfreie Software oder eine professionelle Bildbearbeitungssoftware.     Sind die Aufnahmen anspruchsvoll, empfiehlt es sich in beiden Formaten Aufnahmen zu machen. Wenn Sie auch an einem hellen Sommertag Aufnahmen machen, wo von vorn herein fest steht, dass entweder der Himmel ausgebrannt sein wird und die Person im Vordergrund zu dunkel erscheint, werden Sie feststellen, wo die Vorteile des Raw Formats liegen.  Ein Raw Bild enthält feinere Abstufungen in hellen und dunklen Bereichen - eben weil keine Bildkompression wie bei JPG stattfindet, wodurch Belichtungskorrekturen bis zu zwei Belichtungsstufen möglich sind. Aus einem einzigen Bild in diesem Format kann auch ein HDR Bild (Bild mit einem größeren Kontrastumfang) herausgerechnet werden.  Auch der Weißabgleich kann wesentlich präziser erfolgen ohne dass das Bild einen Farbstich aufweist.           Links sehen Sie das Bild was im Original vorlag und rechts das korrigiere Bild nach der Entwicklung aus dem RAW Format. Mit einem JPG Bild wäre das nur schwer möglich.  Der Bearbeitungsaufwand ist relativ gering wenn man den Dreh rausbekommen hat und die richtige Software dafür benutzt.  Wenn Sie Hilfe bei der Bedienung Ihrer Kamera brauchen und mehr über die Möglichkeiten Ihrer Kamera erfahren wollen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und kann Ihnen auch hier nützliche Tipps zur Benutzung von Bildbearbeitungsoftware geben.       
 ]]></description><pubDate>Mon, 21 Mar 2011 00:07:16 +0100</pubDate><category>Tipps für bessere Bilder</category></item></channel>
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